Ihr Verbandsbürgermeister Karl Dieter WÜNSTEL
Ihr VerbandsbürgermeisterKarl Dieter WÜNSTEL 

Aktivitäten im Januar

31. Januar 2017: Anpacken. Dringend.

 

Der Fall, bei dem ich in diesen Tagen in Jockgrim um Unterstützung gebeten wurde, ist tatsächlich dringend. Es besteht Handlungsbedarf – im Interesse der Nachbarn, der Dorfgemeinschaft, der Flüchtlinge und nicht zuletzt, um populistischer Hetze den Nährboden zu entziehen:

Die Verbandsgemeinde ist Mieter der Wohnungen im Anwesen Jockgrim, Kastanienstraße 16. Beide Wohnungen waren bis vor kurzem mit Flüchtlingen belegt. Am Dienstag den 17. Januar 2017 wurde dann eine der beiden Familien – sie bewohnte die Wohnung im Erdgeschoß – nach Rheinzabern umgesiedelt. Innerhalb von drei Tagen war die Wohnung geräumt, ab Donnerstag, 19. Januar 2017 war die Familie dann final in Rheinzabern untergebracht.

 

Anbei ein paar Bilder, wie das Anwesen aktuell aussieht.
 

Nachdem die Verbandsgemeinde Mieter beider Wohnungen ist, frage ich mich, warum sie sich um diese Müllhalde nicht kümmert.

· Warum wurde, wenn das Mobiliar schon weggeworfen werden muss, kein Container gestellt und
  das Material kurzfristig abgefahren?
· Warum wurde nicht wenigstens ein separater Sperrmülltermin vereinbart?
· Warum wurden die Essensreste nicht verschlossen gelagert?
· Wie lange will die Verbandsgemeinde den Bewohnern der Wohnung im Obergeschoss und den
  Nachbarn eine solche Müllhalde erhalten?
· Im Amtsblatt 2-2017 wurde von der Verbandsgemeinde ein Text zur Vermeidung von Rattenbefall
  veröffentlicht. Und wie verhält sich die Verbandsgemeinde? Wo bleibt da die Vorbildfunktion?


Beim Thema ‚Unterbringung von Flüchtlingen‘ läuft es offenbar immer noch nicht optimal. Klar, die Verbandsgemeinde, zu deren Aufgaben eben diese Unterbringung zählt, wurde 2015 vom Ansturm der Flüchtlinge fast überrollt und musste sich in den neuen Aufgaben erst zurechtfinden. Aber mittlerweile ist es 2017…

Natürlich gehen vor Ort die Wogen hoch. Schnell sind die "Schuldigen" benannt: "Die Asylanten…", "Dass die Ortsgemeinde (nicht die Verbandsgemeinde!) sowas duldet…", "Jetzt können die Paten vom Beirat mal zeigen, …". Und damit trifft man meines Erachtens eindeutig jeweils die Falschen:

· Die umgesiedelte Familie war nach Meinung von Nachbarn sehr auf Sauberkeit und Ordnung bedacht.
· Die Ortsgemeinde hat mit der Mietsache gar nichts zu tun.
· Die Paten machen einen hervorragenden Job und sind hier auch nicht betroffen.


Die Verbandsgemeinde ist der Mieter. Sie wirbt mit "die Verbandsgemeinde als verlässlichem Mieter, der die Bewohner betreut, bei Auszug die Wohnung in den Ausgangszustand zurückversetzt und pünktlich zahlt". Die Verbandsgemeinde hat mittlerweile einen Immobilienbetreuer und ein Wohnungsteam. Bei Bedarf – und der kann wieder kommen, niemand kann die Situation heute genau einschätzen – soll auch in Zukunft wieder bezahlbarer Wohnraum auf dem freien Markt angemietet werden können. Ob man die Verbandsgemeinde angesichts diesen Verhaltens weiterhin als verlässlichen Partner sieht? Wird man ihr weiterhin Vertrauen entgegenbringen? Ich meine: So wie in diesem Fall in Jockgrim darf das nicht laufen. Das muss besser werden!


Verwunderlich: Dem Vermieter soll bis letzte Woche keine Kündigung der Wohnung vorgelegen haben. Die Miete gehe weiterhin bei ihm ein.

31. Januar 2017: Vorstellungstour in Jockgrim

 

Heute unterwegs in Jockgrim in der Frühlingsstraße.
Herzlichen Dank an Barbara Ochsenreither für die Begleitung.

30. Januar 2017: Ehre, wem Ehre gebührt

 

Die meisten Menschen, die ich kenne, die sich ehrenamtlich engagieren, tun dies aus Überzeugung. Und die wenigsten erwarten ein öffentliches Aufsehen, ein ehrliches "Dankeschön" ist ihnen Lohn genug. Trotzdem meine ich, man sollte sie alle ehren, jeder von ihnen bringt Freizeit, Können und viel Herzschmerz in seinem Engagement ein. Ich kann das tun, in dem ich sie darauf anspreche; indem ich ihrem Bespiel folge - was ich gerne tue - oder auch, indem ich einzelne, die in dieser Menge immer noch besonders herausstechen, für eine öffentliche und offizielle Ehrung vorschlage.

Ich erbringe damit keine Freundschaftsdienste, sondern folge meiner Überzeugung. Es gibt Menschen, die sich weit über das 'normale' oder 'übliche' Maß hinaus einbringen. Sie sollten Vorbild sein für uns alle. Wer sich engagiert, hilft mit, die Gesellschaft zu entwickeln und das Leben lebenswerter zu machen.

 

Ich habe wieder jemanden zur Ehrung eingereicht, den Vorschlag begründet. Und wie ich damals in der Laudatio für Herbert Hetterich sagte: Auch wenn der Vorgeschlagene meint, er bzw. sein Engagement wäre es nicht wert - jetzt wird er "öffentlich gewogen" und (hoffentlich) für wert befunden.

I
ch bin zuversichtlich und gespannt. Und NEIN, ich verrate nicht, wer es ist...

29. Januar 2017: "Politisches Plauderstündchen mit kdw"

 

Heute gleich zwei Termine zum persönlichen Austausch in Jockgrim. Diesmal war der Anlass jeweils nicht so erfreulich, aber ich konnte helfen.
 

Sie wollen kdw in kleinem Kreis treffen? Einfach einenTermin vereinbaren - über das Formular hier auf meiner Homepage oder telefonisch.

28. Januar 2017: Konzert der Lyra Voices unter der Leitung von Xaver Reichling


Das Lied aus Afrika und die Gospels haben mir Gänsehaut verursacht...

Auch klasse: Die Schaidter. Der Sängergruß an Hatzenbühl - schööön.

 

28. Januar 2017: Zum Mittagessen 'Kesselfleisch' bei der TSG

 

Es war zwar nicht so kalt (dank der Sonne war es ein wunderbarer Haustür-Tag), aber es war dann doch schön, sich bei der TSG aufzuwärmen. Das war auch nicht schwer, die Turnhall' war proppenvoll.

Bissl was gegessen (die Küche kann ich nur empfehlen) und getrunken, bissl den Menschen zugehört und dann: Durchstarten auf der Vorstellungstour.

28. Januar 2017: Vorstellungstour in Jockgrim

 

Heute unterwegs in Jockgrim in der Königsberger Straße und den umliegenden Straßen. Und wieder herzlichen Dank an Jürgen Welker für die Begleitung.

27. Januar 2017: "Politisches Plauderstündchen mit kdw"

 

Auch der zweite Termin in Rheinzabern zum persönlichen Austausch war klasse. Einfach nach einem Termin fragen - über das Formular hier auf meiner Homepage unter Kontakt oder telefonisch.

26. Januar 2017: "Politisches Plauderstündchen mit kdw"

 

Meine erste direkte und persönliche Einladung zum Austausch in privater Runde. Es war eine positive Erfahrung - das darf gerne so weitergehen.

Einfach nach einem Termin fragen - über das Formular hier auf meiner Homepage unter Kontakt oder telefonisch.

23. Januar 2017: Besprechung mit Landrat Dr. Fritz Brechtel

 

Waren schon ein paar heiße Eisen, die wir geschmiedet haben...

23. Januar 2017: Gute Nachrichten für alleinerziehende finanziell allein gelassene

 

Ich kann zwar nicht nachvollziehen, warum jemand den Unterhalt für sein(e) Kind(er) nicht zahlt, aber ich bin über diese Gesetzesänderung zur Neuregelung des Unterhaltsvorschusses sehr froh. Das erleichtert den alleinerziehenden (meist) Müttern das Leben doch ein ganzes Stück.

23. Januar 2017: Gespräch mit der Rheinpfalz

 

Gespräch mit Herrn Lapos zu aktuellen - auch politischen - Themen.

21. Januar 2017: Vorstellungstour in Jockgrim

 

Heute unterwegs in Jockgrim in der Röntgenstraße. Danke an Christian Sickmüller für die Begleitung.

21. Januar 2017: Infostand in Hatzenbühl bei der Bäckerei Trauth in der Luitpoldstraße.

Vielen Dank den vielen Interessenten und für den motivierenden Zuspruch.

Am 14. Mai habt Ihr es in der Hand: Durchstarten mit Karl Dieter Wünstel.

 

20. Januar 2017: Nominierung unseres Landratskandidaten.

 

Der Bericht von Dr. Fritz Brechtel zur Entwicklung des Landkreises in den letzten Jahren kann sich sehen lassen:

- Mehr Arbeitsplätze
- Ausbau der Schulen und des Angebots an den Schulen
- Ausbau des öffentl. Personennahverkehrs
- Ausbau des Radwegnetzes
- Management der Flüchtlingsströme, Finanzierung der Unterbringung
- Einführung der mobilen Retter
- Einführung eines Katastrophenwarnsystems

Gut, dass er wieder antritt!
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und unserem Ersten Kreisbeigeordneten
Dietmar Seefeldt. Das hat bereits Ende 2015 gut geklappt, als ich kurzfristig für mehrere Wochen die Amtsgeschäfte des Verbandsbürgermeister inne hatte und es war nicht zum Nachteil unserer Gemeinden.

18. Januar 2017: Gute Nachrichten für die Freunde des Modellflugsports

 

Die Hatzenbühler Modellflugfreunde hatten mich bei Ihrer Ausstellung darauf angesprochen - sie befürchteten große Einschnitte. Ich hatte daraufhin unseren Bundestagsabgeordneten Dr. Thoams Gebhart nochmals angesprochen und um  Standhaftigkeit gebeten: Das Thema ist vom Tisch. Und wurde im Interesse der Modellflieger gelöst.

 

Wie unser Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Gebhart aus Berlin berichtet, ist es durch beharrliches Bestehen auf Änderungen bei der Drohnen-Verordnung zu einer vernünftigen Lösung gekommen. Auch künftig können Modellflieger ihre Flugzeuge ohne Einschränkungen am Modellflugplatz fliegen lassen. Ich freue mich gemeinsam mit den vielen engagierten Modellfliegern, dass sie ihr spannendes und interessantes Hobby weiter ausüben können. Guten Flug!

16. Januar 2017: Sitzung des Verbandsgemeinderates in Neupotz, Polderscheuneder


Bericht der einzelnen Sektionen des "Beirats für Migration und Integration"

- Hermann Schätzle für den Bereich Deutschkurse
- Eva-Maria Lindner für alle Aktivitäten der Paten

- Claudia Leitmann Schneiders für das Café Bunt
- Rheinhard Kalker als Vorsitzender des Ausschusses
Für die Aktivitäten in Neupotz
-
Emil Heid
- Betty Burk
- Malefi Cicu

Danach gab's ein gemeinsames Abendessen im Lamm. Ich habe daran nicht teilgenommen. Bei aller Begeisterung für die Leistungen der Familie Kröger und voller Respekt für die Qualität ihres Angebots: Wenn eine Verbandsgemeinde über 4 Millionen Euro Schulden hat, dann sollte auch der Verbandsgemeinderat etwas kürzer treten und mit dem Geld der Bürger verantwortlich umgehen.

15. Januar 2017: Neujahrsempfang der Ortsgemeinde

 

Gut besucht war unser Neujahrsempfang. Ortsbürgermeister Karlheinz Henigin konnte ein erfolgreiches Jahr Revue passieren lassen. Auf dass das nächste Jahr auch so erfolgreich wird.

 

(Und für die Neugierigen: Klar hab' ich vorher geduscht, nix mehr Pommes...)

15. Januar 2017: Einsatz bei Sportverein

 

Pflichtaufgabe oder Ehrensache? Na beides!

Heute nahezu ganztägig den Sportverein meiner Kids unterstützt und die Essenskasse betrieben (Aktuell rieche ich wie Pommes-frites, zum anknabbern). Der Sportverein ist im "kommunalpolitischen Ausland" in Wörth, da mein kleiner Großer im SV Bavaria das Tor hütet.

14. Januar 2017: Feuerwehrball in Rheinzabern

 

Schön war's. Tanzen macht Spaß (Vielleicht einfach mal mitgehen, nächstes Jahr?)

Die Polonaise macht eine solche Veranstaltung durchaus noch festlicher.

Außerdem wurden verdiente Feuerwehrleute geehrt, z.T. befördert.

14. Januar 2017: Vorstellungstour in Hatzenbühl

 

Heute unterwegs in Hatzenbühl im Tabaksviertel.

14. Januar 2017: Kesselfleisch beim Schützenverein Diana in Jockgrim

 

War genau das richtige, um sich nach dem Infostand aufzuwärmen. Geschmeckt hat's natürlich auch.

14. Januar 2017: Infostand in Jockgrim

 
Erster Infostand in Jockgrim bei der Bäckerei Weigel in der Trifelsstraße. Erneut viel positive Resonanz. 
Danke an alle die mich unterstützen und auch an all' die, die mir Glück und Erfolg für die Wahl wünschen.

12. Januar 2017: Neujahrsempfang des CDU Kreisverbandes in Germersheim

 

12. Januar 2017: Kreistagssitzung in Germersheim

 

Verleihung der Ehrenbürgerwürde und des Ehrenrings an Benno Heiter. Er ist und bleibt der "Grandseigneur". Herzlichen Glückwunsch. 

11. Januar 2017: Besprechung zum Thema 'Ortsentwicklung' in Jockgrim

 

11. Januar 2017: Vorstellungstour in Jockgrim

 

Heute nochmals unterwegs in Jockgim im Wäldäckerviertel.
Und wieder herzlichen Dank an Jürgen Welker für die Begleitung. 

11. Januar 2017: Werksbesichtigung im Wasserwerk, gemeinsam mit Dr Thomas Gebhart.

 

Interessante Gespräche mit Verbandsdirektor Friedmann zur Sicherstellung der Wasserversorgung - auch im Notfall.

Wesentliche Erkenntnis: Unser Wasser ist qualitativ sehr gut. Die Versorgung ist gesichert. 
Für den Notfall wäre ein Gasmotor, eventuell ein Blockheizkraftwerk nicht schlecht. Herr Friedmann nahm den Vorschlag gerne auf. Ich werde auch den Verbandsbürgermeister über diese Idee unterrichten.

Hinsichtlich der Kommunikationsmöglichkeiten bei Notfällen wird immer weiter optimiert. Auch hier gibt es noch ein paar Punkte, die man seitens der VG leicht deutlich verbessern könnte - und auch das werde ich in die Gremien mitnehmen.

10. Januar 2017: Bürgerabend mit Dr. Thomas Gebhart in Neupotz, Gasthaus zur Pfalz

 

10. Januar 2017: Vorstellungstour in Jockgrim

 

Heute unterwegs in Jockgim im Wäldäckerviertel.
Herzlichen Dank an Jürgen Welker für die Begleitung. 

9. Januar 2017: Vorstellungstour in Neupotz

 

Heute unterwegs in Neupotz in de Hinnergass'.
Was im Orient das "Sesam öffne dich!", ist in Neupotz "D' Friedel esch's!". 
Herzlichen Dank an Friedel Burger für die Begleitung.

8. Januar 2017: Neujahrskonzert in Neupotz

 

Wunderschönes Konzert in Neupotz in Sankt Bartholemäus mit Chorisma, einer Abteilung des Frohsinns.
Wow, können die Frauen singen...

8. Januar 2017: Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde in Jockgrim, Ziegeleimuseum

 

Neujahrsansprache der Hausherrin, Ortsbürgermeisterin Sabine Baumann und des Verbandsbürgermeisters.

Musikalisch sehr schön umrahmt von der Jugendkapelle der "Seerose" Neupotz, den Froschkönigen und dem Chorensemble 007 unter der Leitung von Nina Schromm. Eine Königin sowie eine Prinzessin mit ihrem Prinzen war auch da.

Ehrungen für eine verdiente Feuerwehrkameradin und sechs Kameraden für 35 bzw. 45 jähriges Engagement in der Feuerwehr. Euch ein herzliches Dankeschön.

7. Januar 2017: Unterstützung der Jungen Union beim Christbaumsammeln in Jockgrim

 

Ich weiß auch nicht: Einmal JU, immer JU...
Schön war, dass viele Bürgerinnen und Bürger mich direkt als "ihren Kandendidaten erkannt haben.
Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen.

6. Januar 2017: Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde in Rheinzabern

 

Davor Eucharistiefeier in St. Michael mit Pfarrer Richtscheid. Ich mag seine Art, Messen zu zelebrieren.

6. Januar 2017: Ist mir das peinlich: Spende erregte "die Gemüter der nicht-involvierten Institutionen (Schule und VG)"

 

Richtigstellung

 

Wie erwähnt, hat mich der Turnverein informiert, dass der Verbandskasten in der Turnhalle seit 2004 abgelaufen sei, und ich habe einen steril verpacken neuen Inhalt spendiert. Der Turnverein hat sich gefreut. Ebenso der Schulelternbeiratsvorsitzende. Andere offenbar nicht:

Frau Schulleiterin Schwab hat mich ersucht, „diese unleidliche Sache, welche die Gemüter der nicht involvierten Institutionen (Schule und VG) doch sehr erregte, mit einem Post in Facebook richtig zu stellen.“

Also stelle ich richtig:

Mir war nicht bekannt, dass die Schule den betreffenden Verbandskasten nicht nutzt. Man hat mich allerdings durchaus darauf hingewiesen, dass ein weiterer Verbandskasten in der Lehrerumkleide hängt. Aber der beanstandete Verbandskasten war nun mal da, sein Standort ist für jeden potentiellen Ersthelfer gekennzeichnet, und sein Inhalt war seit 12 Jahren abgelaufen.

Ich habe die Aussage seitens des Turnvereins, „keiner habe auf entsprechende Hinweise reagiert“, nicht überprüft. Ganz ehrlich: Das Material war abgelaufen, neues musste her. Das ist jetzt da. Darum ging es mir. Probleme zu lösen ist doch viel wichtiger, als Schuldige zu suchen – oder? Und jetzt können auch etwaige Verletzte des Turnvereins und - m.E. ist es nicht ausgeschlossen - auch verletzte Schüler mit dem Material aus dem frei zugänglichen Erste-Hilfe-Kasten versorgt werden. Find ich gut.

Der Vollständigkeit halber und zum Verständnis des „Problems“, hier der vollständige Schriftwechsel mit Frau Schulleiterin Schwab:

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Am 04.01.2017 um 20:10 schrieb Claudia Schwab:

Sehr geehrter Herr Wünstel,

bezüglich Ihres letzten Eintrags per facebook möchte ich folgenden Sachverhalt richtig stellen:

Der abgelaufene Verbandskasten in der Turnhalle in Hatzenbühl wurde und wird nie von der Schule genutzt, also auch nicht überprüft. Die Schule hat ihren eigenen DIN-entsprechenden Verbandskasten, welcher in vorgeschriebenem Abstand geprüft, gewartet und erneuert wird. Er ist an einer Stelle in der Turnhalle deponiert, die für alle am Sportunterricht der Schule verantwortlichen Personen, bekannt und schnell zugänglich ist. Gerne können Sie sich davon persönlich überzeugen.

Desweiteren bekam weder ich, noch mein Sicherheitsbeauftragter jemals eine Anfrage seitens des Turnvereins. Es wäre meiner Meinung nach angebracht gewesen, bevor eine solche Information an die Öffentlichkeit gerät, nicht nur den Turnverein, sondern auch die Schule, sprich mich oder meinen Sicherheitsbeauftragten zu befragen.

Ich bitte Sie höflichst diese unleidliche Sache, welche die Gemüter der nicht involvierten Institutionen ( Schule und VG) doch sehr erregte, mit einem Post in facebook ( ich kann es nicht, da ich mich in diesem Forum nicht bewege) richtig zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen verbunden mit den besten Wünschen für das Jahr 2017

Claudia Schwab, Rektorin, GS Hatzenbühl
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Und hier meine Antwort:

_____
Sehr geehrte Frau Schwab,

vielen Dank für Ihre Mail.

Da Sie - wie Sie schreiben - sich nicht in Facebook bewegen, darf ich Ihnen zunächst meinen Eintrag zur Kenntnis geben. Im Detail steht da:

"Zugehört. Angepackt. (Bissl was) bewegt...

Der Turnverein hatte mich informiert, dass der Inhalt des Verbandskastens in der Turnhalle unserer Grundschule nicht mehr vollständig und seit 2004 (!) abgelaufen sei und keiner auf entsprechende Hinweise reagiere.
Manchmal muss man einfach die Initiative ergreifen: Ich habe dem Turnverein und dem Schulelternbeirat ein aktuelles und steril verpacktes Nachfüllset überreicht. (In der Hoffnung, dass es in den nächsten 12 Jahren keiner braucht.)"

Darunter befindet sich ein Bild der Übergabe, das ich Ihnen ebenfalls gerne zur Kenntnis gebe:

(Hier habe ich das Bild eingefügt, Anmerkung kdw)

Wie Sie dem Text unschwer entnehmen können, steht in dem Posting nichts Unrichtiges. Ob der Verbandskasten von der Schule genutzt wird oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Wer ihn nutzt, halte ich auch für wenig relevant: Sein Standort ist öffentlich kenntlich gemacht (siehe Bild) und im unverschlossenen Teil der Turnhalle. Demnach besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er genutzt wird.

Die Turnhalle wird ja nicht nur für den Schulsport und während der Schülerbetreuung sondern auch für den Turnbetrieb genutzt. Ob im Falle eines Unfalls während des Schulbetriebes die betreuenden oder hilfeleistenden Personen nun auf den von Ihnen erwähnten schuleigenen Verbandskasten oder den in der Halle öffentlich montierten und kenntlich gemachten Kasten zugreifen, kann ich nicht beurteilen. Meiner Erfahrung nach gehen Menschen in Extremsituationen eher der Nähe nach.

Die Bitte des Turnvereins war und ist für mich nachvollziehbar und ich habe gehandelt. Ich kann darin nichts Unrechtes entdecken. Warum sich "die Gemüter der nicht-involvierten Institutionen deswegen sehr erregen", kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen. Ich ging davon aus, dass niemand – wirklich niemand – ein Problem damit hat, wenn allen Nutzern der Turnhalle (Turnern, Schülern, Trainern, Betreuern, Besuchern, Lehrern, usw.) im Verletzungsfall verwendbares Erste-Hilfe-Material zugänglich ist.

Aber ich komme gerne Ihrer Bitte nach und veröffentliche die geforderte „Richtigstellung“ in Facebook.

Auch Ihnen die besten Wünsche für die Zukunft.
Karl Dieter Wünstel

 

5. Januar 2017: Vorstellungstour in Hatzenbühl

 

Heute unterwegs in Hatzenbühl in der Beethovenstraße

4. Januar 2017: Vorstellungstour in Hatzenbühl

 

Heute unterwegs in Hatzenbühl in der Schubertstraße

3. Januar 2017: Kleine Spende für den Turnverein Palatia und den Schulelternbeirat in Hatzenbühl

 

Zugehört. Angepackt. (Bissl was) bewegt...

Der Turnverein hatte mich informiert, dass der Inhalt des Verbandskastens in der Turnhalle unserer Grundschule nicht mehr vollständig und seit 2004 (!) abgelaufen sei und keiner auf entsprechende Hinweise reagiere.

Manchmal muss man einfach die Initiative ergreifen: Ich habe dem Turnverein und dem Schulelternbeirat ein aktuelles und steril verpacktes Nachfüllset überreicht. (In der Hoffnung, dass es in den nächsten 12 Jahren keiner braucht.)

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© kdw Karl Dieter WÜNSTEL: Ab 01.01.2018 Ihr Bürgermeister der Verbandsgemeinde Jockgrim